Inhalt
- Was ist ein Sales Funnel?
- Was ist eine Sales Pipeline?
- Was ist der Unterschied zwischen Sales Funnel und Pipeline?
- Und wo passt der Forecast hinein?
- Wie bildet ein CRM Funnel und Pipeline ab?
- Welche Kennzahlen gehören zum Funnel, welche zur Pipeline?
- Rechenbeispiel: Wie liest ein kleines IT-Systemhaus beide Sichten?
- Wann schaust du auf den Funnel, wann auf die Pipeline?
- Wie verlierst du in der Pipeline nie wieder einen Lead?
- Welche Fehler passieren, wenn Funnel und Pipeline vermischt werden?
- Funnel oder Pipeline – worauf solltest du zuerst schauen?
- Weiterlesen
- Häufige Fragen
- Quellen
Der Unterschied zwischen Sales Funnel und Pipeline liegt in der Einheit: Ein Sales Funnel misst in Prozent, wie viele Kontakte von Phase zu Phase kommen. Eine Pipeline zeigt in Euro, welche Leads und Deals heute offen sind, jeweils mit nächstem Schritt. inDeal (indeal.ai) ist ein kostenloses KI-CRM für KMU der Lars Krüger GmbH, Berlin, und zeigt beide Sichten auf einer Seite. Nicht zu verwechseln mit indeal.io, einem anderen Unternehmen.
Stand: 7. Oktober 2026. CRM-Zahlen Eurostat 2025; Forschung Industrial Marketing Management, Journal of Marketing, Business Horizons; Produktfakten indeal.ai und success.indeal.ai.
Was ist ein Sales Funnel?
Ein Sales Funnel ist ein Messmodell: Er zeigt, welcher Anteil der Kontakte eines Zeitraums von einer Vertriebsphase in die nächste gelangt. Oben stehen viele Leads, unten wenige Abschlüsse. Die Form des Trichters entsteht aus den Verlusten dazwischen.
Der Funnel kennt keine Namen. Er fragt nicht „Was ist mit der Müller GmbH?“, sondern „Wie viele von 40 neuen Leads haben im September einen Termin bekommen?“ Seine Einheit ist die Quote, sein Zeithorizont ein abgeschlossener Zeitraum.
Die Forschung nutzt das Bild seit Langem. Söhnchen und Albers (2010) beschreiben den Akquiseprozess im industriellen Projektgeschäft als gestufte, trichterförmige Struktur. Auf Basis einer großen Befragung deutscher Industrieunternehmen untersuchen sie, wie Vertriebsleitungen diesen Funnel steuern.
Paschen, Wilson und Ferreira (2020) ordnen in Business Horizons jeder Stufe des B2B-Sales-Funnels eigene Vertriebsaufgaben zu und beschreiben, wo KI hilft und wo der Mensch gefragt bleibt. Der Funnel ist damit auch ein Modell dafür, welche Arbeit in welcher Phase ansteht.
Was ist eine Sales Pipeline?
Eine Sales Pipeline ist der Arbeitsbestand des Vertriebs: alle offenen Leads und Deals, jeweils mit Phase, Wert, verantwortlicher Person und nächstem Schritt. Sie ist eine Momentaufnahme von heute, kein Rückblick.
Die Pipeline kennt jeden Namen. Sie fragt: „Welche fünf Angebote liegen gerade beim Kunden, und wer fasst wann nach?“ Ihre Einheit ist der einzelne Datensatz mit seinem Wert in Euro.
Söhnchen und Albers formulieren das Ziel aus Sicht der Industrie: Neben der Profitabilität soll die Pipeline immer mit Akquiseprojekten gefüllt sein, damit über die Zeit ein stetiger Strom an Aufträgen entsteht. Der Funnel sagt dir, ob das gelingt. Die Pipeline ist der Ort, an dem du es täglich sicherstellst.
Was ist der Unterschied zwischen Sales Funnel und Pipeline?
Kurz: Der Funnel misst den Fluss, die Pipeline zeigt den Bestand. Beide beschreiben denselben Weg vom Lead zum Auftrag, aber mit anderer Einheit, anderem Zeithorizont und für andere Entscheidungen.
| Merkmal | Sales Funnel | Sales Pipeline |
|---|---|---|
| Perspektive | Alle Kontakte eines Zeitraums zusammen | Jeder offene Lead und Deal einzeln |
| Einheit | Quote in % je Phasenübergang | Anzahl und Wert in € je Phase |
| Wer nutzt es | Vertriebsleitung, Gründer, Marketing | Jede Verkäuferin, jeder Verkäufer täglich |
| Kernkennzahl | Conversion je Übergang | Offenes Volumen, gewichteter Wert, fällige Next Steps |
| Zeithorizont | Rückblick, z. B. letzte 30 Tage | Heute und die nächsten Wochen |
| Beantwortete Frage | Wo verlieren wir Kontakte? | Woran arbeiten wir, und was kommt rein? |
| Typischer Hebel | Ansprache, Qualifizierung, Terminerinnerung | Nachfassen, Confidence pflegen, ehrlich verlieren |

Ein Satz hilft beim Merken: Der Funnel erklärt die Vergangenheit, die Pipeline organisiert die Gegenwart. Wer nur auf den Funnel schaut, weiß, wo es hakt, aber nicht, wen er heute anrufen muss. Wer nur auf die Pipeline schaut, arbeitet fleißig und merkt spät, dass oben zu wenig nachkommt.
Und wo passt der Forecast hinein?
Der Forecast ist eine dritte Sicht: Er rechnet die Pipeline nach vorn. Statt „Was ist offen?“ fragt er „Womit ist diesen und nächsten Monat zu rechnen?“
In inDeal liegt dafür über Offene Deals eine Prognoseleiste. Links steht das Offene Volumen, also die ungewichtete Summe aller offenen Deals. Rechts stehen zwei Monatstöpfe mit gewichteten Werten.
Der gewichtete Wert ist Deal-Wert mal Confidence, geteilt durch 100. Ein Geschäft über 50.000 € mit 40 % Wahrscheinlichkeit ergibt 20.000 €. In welchen Monat ein Deal fällt, bestimmt das Feld Erw. Abschluss; ist es leer, nimmt inDeal den Eintritt in die aktuelle Stufe plus den hinterlegten Richtwert Sales Cycle.
| Sicht | Blickrichtung | Frage | Ort in inDeal |
|---|---|---|---|
| Funnel | zurück (30 Tage) | Wo verlieren wir Kontakte? | Conversion-Funnel auf Home |
| Pipeline | heute | Was ist offen, was ist fällig? | Discovery Pipeline, Deal Pipeline, Kontaktieren |
| Forecast | nach vorn | Was kommt voraussichtlich rein? | Prognoseleiste über Offene Deals |
| Ergebnis | zurück (Kalendermonat) | Was haben wir gewonnen? | Geschäftsergebnis auf Home |
Das Hilfe-Center betont: Prognose und Geschäftsergebnis müssen sich unterscheiden, und keine der beiden Zahlen ist deshalb falsch. Die eine blickt nach vorn, die andere zurück.
Wie bildet ein CRM Funnel und Pipeline ab?
Ein gutes CRM trennt beide Sichten sichtbar, rechnet sie aber aus denselben Datensätzen. In inDeal liegen sie auf Home untereinander.
Pipeline: Discovery und Deal getrennt
Laut Wochen-Trends und Pipeline-Übersicht gibt es zwei Übersichten:
- Discovery Pipeline: offene Leads nach Stufen, mit Anzahl und Wert je Stufe – Qualifizieren, Termin vereinbaren, Termin vereinbart, Termin ausgefallen und Termin durchgeführt. Lead verloren fehlt bewusst, weil verlorene Leads kein Bestand mehr sind.
- Deal Pipeline: Deals in Angebot senden, Auftrag reinholen, Gewonnen und Verloren. Die offenen Stufen zählen den ganzen Bestand, Gewonnen und Verloren nur die letzten 30 Tage.
Termin ausgefallen ist mit „hot“ markiert. Ein geplatzter Termin ist kein verlorener Kontakt, sondern der am schnellsten zu rettende.
Funnel: vier Übergänge über 30 Tage
Der Conversion-Funnel zeigt vier Karten: Lead Conversion (Lead → Termin vereinbart), Show Rate (Termin → stattgefunden), Pipeline Conversion (Discovery → Angebot) und Deal Conversion (Angebot → Closed Won). Die Abweichung zum Vorzeitraum steht in Prozentpunkten, und jede Karte öffnet die gezählten Datensätze.
Warum das ohne CRM schwer ist
Laut Eurostat nutzten 2025 nur 24,69 % der kleinen EU-Unternehmen (10–49 Beschäftigte) CRM-Software, bei großen waren es 65,43 %. In der Branche Information und Kommunikation, zu der viele IT-Dienstleister zählen, lag der Anteil bei 63,14 %.
Ohne CRM lebt die Pipeline meist in einer Liste, und der Funnel wird am Monatsende von Hand gezählt. Beide Sichten driften dann auseinander, weil sie aus verschiedenen Tabellen stammen.
Welche Kennzahlen gehören zum Funnel, welche zur Pipeline?
Funnel-Kennzahlen sind Quoten, Pipeline-Kennzahlen sind Mengen und Werte. Wer beides in einer Zahl mischt, vergleicht Prozente mit Euro.
Funnel-Kennzahlen (Rückblick):
- Conversion je Übergang, z. B. 10 von 40 Leads = 25 % Lead Conversion
- Veränderung zum Vorzeitraum in Prozentpunkten: Von 20 auf 28 % sind 8 Prozentpunkte, nicht 40 %
- Sales Cycle in Tagen (Ø Lead → Closed Won), hier ist weniger besser
Pipeline-Kennzahlen (heute):
- Anzahl und Wert je Stufe in Discovery und Deal Pipeline
- Pipeline-Wert: Summe der offenen Deals, dazu der Zuwachs dieser Woche
- Offenes Volumen und gewichteter Wert (Deal-Wert × Confidence ÷ 100)
- Leads überfällig: offene Leads, deren nächster Schritt vor heute fällig war – laut Hilfe-Center die wichtigste Zahl auf Home
Rechenbeispiel: Wie liest ein kleines IT-Systemhaus beide Sichten?
Nimm ein IT-Systemhaus mit drei Personen im Vertrieb. Alle Zahlen in diesem Abschnitt sind ein Rechenbeispiel, keine Statistik und kein Richtwert.
Funnel, letzte 30 Tage:
| Übergang | Rechnung | Quote |
|---|---|---|
| Lead → Termin vereinbart | 10 von 40 Leads | 25 % |
| Termin → stattgefunden | 8 von 10 Terminen | 80 % |
| Discovery → Angebot | 4 von 8 Gesprächen | 50 % |
| Angebot → Closed Won | 1 von 4 Angeboten | 25 % |
Pipeline, heute: Fünf offene Deals mit zusammen 60.000 € Offenem Volumen. Zwei liegen auf Angebot senden (12.000 € und 8.000 €, je 30 % Confidence). Drei liegen auf Auftrag reinholen (20.000 € mit 60 %, 15.000 € mit 50 %, 5.000 € mit 80 %).
Gewichtet ergibt das 3.600 + 2.400 + 12.000 + 7.500 + 4.000 = 29.500 €. Das ist knapp die Hälfte des Offenen Volumens – und die realistischere Zahl für die Planung.
Was das Team daraus abliest:
- Funnel: Die schwächsten Übergänge sind Lead → Termin und Angebot → Abschluss mit je 25 %. Weil oben zu wenige Termine entstehen, prüft das Team zuerst Ansprache und Lead-Qualifizierung.
- Pipeline: Der 20.000-€-Deal steht seit fünf Wochen auf 60 %, ohne neuen Next Step. Entweder bekommt er heute ein Datum, oder die Confidence sinkt.
- Forecast: Fällt die Confidence dieses Deals auf 30 %, sinkt der gewichtete Wert um 6.000 € auf 23.500 €. Ehrliche Prozente sind wertvoller als hohe.
Wann schaust du auf den Funnel, wann auf die Pipeline?
Die Pipeline täglich, ihre Summen wöchentlich, den Funnel alle paar Wochen. Laut Home verstehen brauchst du morgens nur Leads überfällig und Kontaktieren; den Rest der Seite schaust du dir einmal pro Woche an, nicht täglich.

| Rhythmus | Sicht | Dauer | Was du tust |
|---|---|---|---|
| Täglich, morgens | Pipeline (Datensätze) | 15 Min. | Leads überfällig auf null, Kontaktieren von oben nach unten |
| Nach jedem Kontakt | Pipeline (ein Datensatz) | 2 Min. | Stage, Nächster Schritt und Follow-up-Datum setzen |
| Wöchentlich, z. B. montags | Pipeline-Summen + Wochen-Trends | 20 Min. | Deals ohne Bewegung klären, Confidence und Erw. Abschluss prüfen |
| Alle vier Wochen | Funnel | 30 Min. | Niedrigste Conversion-Karte wählen, eine Maßnahme beschließen |
| Monatsanfang | Ergebnis + Forecast | 10 Min. | Closed Won mit der Prognose vom Vormonat vergleichen |
Die Wochen-Trends auf Home rechnen in Kalenderwochen ab Montag und vergleichen mit der Vorwoche. Ein Review am Montag sieht deshalb immer eine abgeschlossene Woche.
Der Funnel rechnet über 30 Tage, das Geschäftsergebnis über Kalendermonate. Anfang des Monats können beide in verschiedene Richtungen zeigen und trotzdem stimmen.
Wie verlierst du in der Pipeline nie wieder einen Lead?
Mit einer Regel, die jedes Teammitglied kennt: Kein offener Lead ohne Nächsten Schritt und Follow-up-Datum. Den Rest übernimmt die Pipeline-Automatik deines CRM: Tagesliste, Erinnerung und Workflows.
Das Problem ist real. Laut der Studie „The Sales Lead Black Hole“ im Journal of Marketing (2013) verfolgen Vertriebsmitarbeitende rund 70 % der vom Marketing erzeugten Leads nicht weiter. Wie viel Zeit sie in diese Leads stecken, hängt unter anderem von der Vorqualifizierung und vom Nachhalten durch die Führung ab.

1. Next Step als Teamregel
Beim Stufenwechsel fragt inDeal laut Stages richtig setzen Follow-up-Datum und Nächsten Schritt ab. Die meisten Felder sind freiwillig, Pflicht ist nur das Termindatum bei den Termin-Stufen. Mach den Next Step deshalb zur Pflicht im Team: Ohne Follow-up-Datum verschwindet der Lead aus der Arbeitsliste.
2. Tagesliste statt Gedächtnis
Kontaktieren zeigt Überfällig, Heute fällig und Neue Leads. Ein Lead verlässt die Liste nur, wenn du ein neues Datum setzt, ihn in einen Deal überführst oder ihn auf Lead verloren setzt. Öffnen oder anrufen allein reicht nicht – morgen steht er wieder da.
3. Automatische Erinnerung
Am Follow-up-Datum wählst du eine Uhrzeit im 15-Minuten-Raster und lässt dich per E-Mail erinnern. Die Mail enthält Name, Telefon, E-Mail, Follow-up und Nächsten Schritt und geht an die Person, der der Lead zugewiesen ist.
Ändert sich das Datum über Stufenwechsel, Massenbearbeitung oder Workflow, entfernt inDeal die Erinnerung, damit sie nicht an einen veralteten Termin erinnert. Willst du weiter erinnert werden, setzt du sie neu.
4. Workflows bei klassifizierten Antworten
Laut Workflow-Artikel rückt ein Lead auf Qualifizieren bei positiver Antwort auf Termin vereinbaren vor und bekommt eine Wiedervorlage für heute, falls noch keine gesetzt ist. Bei negativer Antwort auf Qualifizieren setzt der Workflow ihn mit Verlustgrund auf Lead verloren.
5. Bewusst beenden statt vergessen
Reinartz, Krafft und Hoyer (2004) zählen neben Anbahnung und Pflege auch die Beendigung einer Kundenbeziehung zum CRM-Prozess. Für die Pipeline heißt das: Lead verloren mit Grund statt stillem Vergessen.
Achtung nach Importen: Ein Lead auf Qualifizieren ohne Follow-up-Datum und ohne Stimmung gilt laut Hilfe-Center als kalt und erscheint nicht in Offene Leads. Setz am Importtag Daten.
Mehr Praxis zum Nachfassen findest du im Ratgeber Follow-up im Vertrieb.
Welche Fehler passieren, wenn Funnel und Pipeline vermischt werden?
Die meisten Fehler entstehen, wenn eine Zahl eine Frage beantworten soll, für die sie nicht gebaut ist. Ein Beispiel aus dem Deal-Stufen-Artikel: Das Feld Angebot versendet wird beim Stufenwechsel nicht automatisch gesetzt, ist aber die Grundlage der Deal Conversion.
| Fehler | Folge | Bessere Praxis |
|---|---|---|
| Pipeline-Wert als Umsatzprognose melden | Prognose zu hoch | Gewichteten Wert und Erw. Abschluss nutzen |
| Funnel-Quote auf einen einzelnen Deal anwenden | Falsche Priorität | Deal nach Next Step und Confidence führen |
| Branchen-Benchmarks statt eigener Quoten | Ziele ohne Bezug | Eigene 30-Tage-Karten mit Vorzeitraum vergleichen |
| Geplatzten Termin auf „Termin vereinbaren“ zurücksetzen | Show Rate geschönt | Termin ausgefallen setzen |
| Deal ohne Datum „Angebot versendet“ | Deal Conversion misst Lücken | Datum beim Versand eintragen |
| Verlorene Deals offen lassen | Forecast aufgebläht | Abschließen, was abgeschlossen ist |
| Funnel nur am Quartalsende ansehen | Probleme fallen zu spät auf | Alle vier Wochen eine Karte, eine Maßnahme |
Funnel oder Pipeline – worauf solltest du zuerst schauen?
Das hängt von deiner Frage ab. Eine Faustregel nach Situation:
- Diesen Monat ist zu wenig Umsatz in Sicht: Pipeline und Forecast. Welche offenen Deals haben keinen Next Step, welche Confidence ist veraltet?
- Seit Monaten entstehen zu wenige Deals: Funnel. Die niedrigste der vier Karten zeigt, wo du ansetzt.
- Du verkaufst allein: Täglich Kontaktieren, wöchentlich 15 Minuten Pipeline, alle vier Wochen ein Funnel-Blick. Die Stufen dazu erklärt der Ratgeber Sales Funnel für KMU.
- Ihr seid zwei bis zehn Verkäufer: Gemeinsame Stage-Definitionen, Review am Montag, Next Step als Pflicht im Team. Wie das als Ablauf aussieht, zeigt der perfekte CRM-Prozess.
- Ihr arbeitet noch ohne CRM: Ein kostenloses CRM für KMU wie inDeal rechnet Funnel, Pipeline und Prognose aus denselben Datensätzen. Wo KI dabei hilft, erklärt der Pillar KI-CRM für KMU.
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Häufige Fragen
Ist ein Sales Funnel dasselbe wie eine Sales Pipeline?
Was ist der Unterschied zwischen Pipeline und Forecast?
Gehört der Funnel ins Marketing und die Pipeline in den Vertrieb?
Wie berechnet man den gewichteten Pipeline-Wert?
Wie oft sollte ich Funnel und Pipeline prüfen?
Welche Conversion-Rate ist im B2B-Funnel normal?
Wie verhindere ich, dass Leads in der Pipeline verloren gehen?
Ist inDeal dasselbe wie indeal.io?
Quellen
- Pipeline management for the acquisition of industrial projects (Industrial Marketing Management 39(8))
- Collaborative intelligence: How human and artificial intelligence create value along the B2B sales funnel (Business Horizons 63(3))
- The Sales Lead Black Hole: On Sales Reps' Follow-Up of Marketing Leads (Journal of Marketing 77(1))
- The Customer Relationship Management Process: Its Measurement and Impact on Performance (Journal of Marketing Research 41(3))
- E-business integration (Statistics Explained)
- inDeal: Startseite, Preise und FAQ
- Home verstehen
- Wochen-Trends und Pipeline-Übersicht lesen
- Conversion-Funnel und Geschäftsergebnis
- Die fünf Kennzahlen oben
- Forecast, Confidence und gewichteter Wert
- Stages richtig setzen
- Deal-Stufen von Angebot bis Abschluss
- Kontaktieren – Deine Tagesliste
- Follow-up mit Erinnerung setzen
- Offene Leads und Alle Leads
- Die vier Workflows im Einzelnen
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