Vergleiche

CRM für Agenturen 2026: 9 Kriterien für kleine Teams

Von Lars KrügerAktualisiert am 11 Min. Lesezeit

Cover: Agentur-Pipeline von Erstgespräch über Pitch bis Retainer mit Kriterien-Chips
Inhalt
  1. Was muss ein CRM für Agenturen können?
  2. Wie viele Agenturen nutzen überhaupt ein CRM?
  3. Welche 9 Kriterien zählen bei der Auswahl?
  4. Wie sieht eine Pipeline für Agenturen aus?
  5. Wie behältst du Retainer und Verlängerungen im Blick?
  6. Wer darf was sehen – Rollen für Agenturteams?
  7. Was gilt beim Datenschutz, wenn du Daten für Kunden verarbeitest?
  8. Was ist bei Lead-Gen- und Outreach-Agenturen anders?
  9. Welches Preismodell passt zu einer kleinen Agentur?
  10. Welche Fehler machen Agenturen bei der CRM-Einführung?
  11. Wie startest du in fünf Arbeitstagen?
  12. Welches CRM-Setup passt zu deiner Agentur?
  13. Weiterlesen
  14. Häufige Fragen
  15. Quellen

Ein CRM für Agenturen muss zwei Dinge leisten: aus Kontakten planbar Erstgespräche für Neugeschäft machen und laufende Kunden mit Vertragsende und Folgeaufträgen sichtbar halten. Für kleine Agenturen zählen deshalb eine fertige Pipeline bis zum Termin, Unternehmen mit mehreren Ansprechpartnern, Retainer-Daten und keine Kosten pro Kopf. inDeal (indeal.ai) ist ein kostenloses KI-CRM für KMU der Lars Krüger GmbH, Berlin. Nicht zu verwechseln mit indeal.io, einem anderen Unternehmen.

Stand: 19. Oktober 2026. Markt: Eurostat CRM-Nutzung nach Branche 2025 (isoc_eb_iipn2) und Unternehmensgrößen 2023 (sbs_sc_ovw), abgerufen über die Eurostat-Datenbank; Produkt: success.indeal.ai und indeal.ai.

Was muss ein CRM für Agenturen können?

Ein Agentur-CRM muss Neugeschäft und Bestandskunden in einem System führen, ohne dass das Team dafür eine Schulung braucht. Alles andere – Zeiterfassung, Ressourcenplanung, Rechnungen – gehört in dein Projekttool.

Der typische Schmerz in kleinen Agenturen ist nicht fehlende Software, sondern der Wechsel zwischen voller Auslastung und leerer Pipeline. Solange alle in Kundenprojekten stecken, ruht die Akquise. Wenn ein großer Retainer endet, fehlen plötzlich Termine. Ein gutes CRM verhindert genau diese Lücke: Es zeigt jeden Morgen, welcher Kontakt fällig ist, und meldet rechtzeitig, welcher Vertrag ausläuft.

Deine Zielkunden wollen auch keinen Pitch-Marathon, sondern Ergebnisse. Für dich heißt das: Das CRM ist kein Selbstzweck, sondern die Maschine, die dir Erstgespräche und Verlängerungen in den Kalender bringt.

Agentur-Pipeline vom Erstgespräch bis zum Retainer
Neugeschäft, Pitch, Auftrag, Retainer – ein System für beides

Wie viele Agenturen nutzen überhaupt ein CRM?

Weniger als man denkt – und die meisten Agenturen sind zu klein, um in der Statistik überhaupt aufzutauchen. Laut Eurostat nutzten 2025 von den EU-Unternehmen ab 10 Beschäftigten:

Branche (NACE) CRM-Nutzung 2025
IT-Dienstleister: Programmierung, IT-Beratung (J62–J63) 66,45 %
Werbung, Marktforschung, sonstige freiberufliche Dienste, Veterinärwesen (M73–M75) 45,27 %
Freiberufliche, wissenschaftliche, technische Dienste gesamt (M) 36,25 %
Recht, Steuern, Unternehmensberatung, Architektur (M69–M71) 33,77 %
Alle Branchen (ohne Finanzsektor) 28,51 %
CRM-Nutzung nach Branche, EU 2025
Quelle: Eurostat isoc_eb_iipn2, Unternehmen ab 10 Beschäftigten, 2025

Dazu kommt die Größe: In Deutschland gab es 2023 laut Eurostat-Unternehmensstatistik 29.844 Unternehmen in Werbung und Marktforschung (NACE M73), davon 89,8 % mit weniger als 10 tätigen Personen – im Schnitt 7 Personen je Unternehmen. EU-weit lag der Anteil der Kleinstunternehmen in dieser Branche bei 96,7 %.

Die CRM-Quote oben erfasst also nur die größeren Agenturen. Bei den vielen kleinen dürfte die Lücke eher größer sein – belegt ist das für Unternehmen unter 10 Beschäftigten allerdings nicht, weil Eurostat sie in dieser Erhebung nicht abfragt. Auch allgemein sind 99 % der EU-Unternehmen Kleinst- und Kleinunternehmen (Eurostat 2024).

Welche 9 Kriterien zählen bei der Auswahl?

Diese neun Kriterien trennen ein CRM, das deine Agentur nach drei Monaten noch nutzt, von einem, das zur Datenleiche wird:

# Kriterium Warum es für Agenturen zählt Testfrage im Trial
1 Weg bis zum Erstgespräch Neugeschäft beginnt mit Terminen, nicht mit Angeboten Gibt es Stages bis „Termin durchgeführt“?
2 Neu- vs. Bestandsgeschäft Folgeaufträge sind oft der größte Umsatzhebel Zählt ein zweiter Auftrag automatisch als Bestand?
3 Unternehmen mit mehreren Kontakten Marketingleitung, Fachseite und Einkauf entscheiden mit Hängen alle Personen und Deals an einer Firma?
4 Vertragsbeginn und -ende Retainer laufen aus, wenn niemand hinschaut Lässt sich das Vertragsende filtern?
5 Mehrere Pipelines ohne Aufpreis Pitch, Projekt, Partner, Empfehlung Geht eine zweite Pipeline ohne Zusatzmodul?
6 Rollen für Team und Freelancer Nicht jeder soll alles sehen Sieht eine Vertriebsrolle nur eigene Leads?
7 Kein Preis pro Nutzer Teams wachsen und schrumpfen mit der Auslastung Was kostet die zehnte Person?
8 Eigenes Postfach in der Timeline Kommunikation läuft per Mail Landen Antworten automatisch am Lead?
9 AVV und EU-Hosting Du verarbeitest Personendaten, oft auch für Kunden Ist der AVV vor dem Import verfügbar?
9 Kriterien für ein Agentur-CRM
Kriterienraster – kein Anbieter-Ranking

Wie sieht eine Pipeline für Agenturen aus?

Eine Agentur-Pipeline hat zwei Teile: die Lead-Strecke bis zum Erstgespräch und die Deal-Strecke vom Angebot bis zum Auftrag. Briefing und Pitch sind dabei keine eigenen Phasen, sondern der nächste Schritt mit Datum.

In inDeal sieht das so aus: Ein Lead läuft über Qualifizieren, Termin vereinbaren, Termin vereinbart und Termin durchgeführt. Danach wird er mit Angebot erstellen zum Deal und läuft über Angebot senden und Auftrag reinholen bis Gewonnen oder Verloren (Deal-Stufen). Beim Wechsel auf Auftrag reinholen fragt inDeal nach Follow-up-Datum, Confidence, nächstem Schritt, Deal-Wert und dem Datum Angebot versendet.

Für Agenturen hat sich eine einfache Zuordnung bewährt:

Agentur-Situation Stage Nächster Schritt (Beispiel)
Empfehlung oder Anfrage kommt rein Qualifizieren Fit prüfen, Budgetrahmen klären
Interesse bestätigt Termin vereinbaren Zwei Slots anbieten
Erstgespräch steht Termin vereinbart Agenda schicken
Erstgespräch war gut Termin durchgeführt Briefing-Termin, dann Angebot
Pitch/Angebot in Arbeit Angebot senden Präsentation am Datum X
Angebot liegt beim Kunden Auftrag reinholen Rückruf Entscheiderin
Retainer unterschrieben Gewonnen Vertragsbeginn/-ende eintragen
Pipeline-Strecke einer Agentur
Lead-Strecke bis zum Erstgespräch, Deal-Strecke bis zum Retainer

Wenn du Neugeschäft über verschiedene Wege gewinnst – direkt und über Partner – reicht in inDeal ein Auswahlfeld „Pipeline“ plus eine gespeicherte Ansicht je Weg (Praxisbeispiele). Die Phasen bleiben dieselben, die Kanban-Ansichten zeigen getrennte Deals. Mehr zu Phasen und Exit-Kriterien im Ratgeber Pipeline-Phasen im Vertrieb.

Wie behältst du Retainer und Verlängerungen im Blick?

Retainer gehen selten mit Krach verloren, sondern still: Der Vertrag läuft aus, und niemand hat das Verlängerungsgespräch geplant. Das CRM muss deshalb das Vertragsende kennen und rechtzeitig einen Schritt auslösen.

In inDeal fragt der Wechsel auf Gewonnen nach Vertragsbeginn und Vertragsende. Liegt das Vertragsende in der Vergangenheit und läuft kein anderer Vertrag, gilt das Unternehmen automatisch als Verlorener Kunde. Jedes Unternehmen hat einen von vier Typen – Kunde, Interessent, Verlorener Kunde, Verlorener Interessent – und die Liste zeigt das nächste Vertragsende (Unternehmen).

Eine praktikable Teamregel:

  1. Beim Gewinn sofort Vertragsende eintragen.
  2. Auf dem Deal ein Follow-up mit Vorlauf vor dem Vertragsende setzen, zum Beispiel 60 Tage vorher.
  3. Verlängerung oder Zusatzprojekt mit Neuer Deal auf der Unternehmensseite anlegen.

Ein Deal mit einer Firma, die schon Kunde ist oder war, zählt automatisch als Bestandsgeschäft. Auf Home siehst du Neukunden und Bestandsgeschäft getrennt – so erkennst du, ob deine Agentur von neuen Kunden oder vom Ausbau bestehender lebt.

Wer darf was sehen – Rollen für Agenturteams?

Agenturen arbeiten mit festen Leuten und mit Freelancern. Das CRM braucht deshalb wenige, klare Rollen statt eines komplizierten Rechtemodells.

inDeal kennt zwei Rollen (Das Team verwalten):

  • Admin: voller Zugriff, Import, Massen-Updates, Setup und Team.
  • Sales: sieht und bearbeitet nur eigene Leads; kein Import, kein Löschen, keine Massen-Updates.

Endet die Zusammenarbeit mit einer freien Mitarbeiterin, deaktivierst du sie zuerst: Ihre Leads bleiben bei ihr, und du kannst sie gezielt umschreiben. Erst danach entfernst du sie. Die Historie bleibt in beiden Fällen erhalten.

Weil inDeal laut indeal.ai keine Lizenz pro Kopf kennt, kostet es nichts, eine Projektleiterin für zwei Wochen dazuzuholen. Wie Preismodelle ohne Nutzerlizenz funktionieren, erklärt der Ratgeber CRM ohne Nutzerlizenz.

Was gilt beim Datenschutz, wenn du Daten für Kunden verarbeitest?

Für deine eigenen Neugeschäfts-Leads bist du Verantwortlicher im Sinne der DSGVO. Betreust du dagegen Leads oder Kampagnen im Auftrag eines Kunden, verarbeitest du oft Daten nach dessen Weisung – dann braucht ihr typischerweise eine Vereinbarung nach Art. 28 DSGVO.

Praktisch heißt das: Kläre pro Kunde, wer Verantwortlicher ist, welche Tools als Unterauftragsverarbeiter dazukommen und wo die Daten liegen. inDeal hostet laut FAQ auf Servern in der EU (Frankfurt), mit Mandantentrennung und AV-Vertrag inklusive. Die vollständige Checkliste steht im Ratgeber CRM DSGVO: Server, AV-Vertrag, Checkliste.

Was ist bei Lead-Gen- und Outreach-Agenturen anders?

Wer für Kunden Termine vereinbart, verkauft im Kern eine Zahl: stattgefundene Gespräche. Das CRM muss deshalb zeigen, woher ein Lead kam, wer den Termin gebucht hat und ob er stattfand.

inDeal sieht dafür eine von der Agentur betreute Variante vor: Unter Integrationen kann die Agentur die Anbindung von PROSP (LinkedIn-Kampagnen) und PlusVibe (E-Mail-Kampagnen) für den Kunden-Account verwalten. Kampagnen und Leads erscheinen dann automatisch, Antworten kommen per Webhook herein, werden eingestuft und lösen Workflows aus (Integrationen im Überblick). Der Kunde sieht den Hinweis „Von deiner Agentur betreut“ und muss nichts einrichten.

Im Termin-Dialog hält das Feld Termin vereinbart durch fest, wer gebucht hat. Zusammen mit der Show Rate auf Home ergibt das eine ehrliche Leistungsmessung – wie du sie liest, steht in Show Rate im Vertrieb.

Welches Preismodell passt zu einer kleinen Agentur?

Für kleine Agenturen ist nicht der Listenpreis entscheidend, sondern was passiert, wenn das Team wächst oder Freelancer dazukommen. Die gängigen Modelle im Überblick, ohne Anbieterwertung:

Modell Typische Logik Risiko für Agenturen
Gratis-Tarif mit Limits Kostenlos bis zu einer Nutzer- oder Kontaktgrenze Wechsel- oder Upgrade-Druck, sobald das Team wächst
Preis pro Nutzer Monatlicher Betrag je Person Freelancer und Projektleute werden teuer
Agentur-Suite mit Zeiterfassung CRM plus Projekte, Zeiten, Rechnungen Viel Einrichtung, Vertrieb ist nur ein Modul
CRM ohne Nutzerlizenz Kern kostenlos, Kosten nur für Zusatzleistungen Prüfen, wofür genau Kosten anfallen

Bei inDeal kosten Account, Pipeline und Mail-Integration 0 € für unbegrenzt viele Nutzer, inklusive 10 Credits für Datenanreicherung. Credits brauchst du für gefundene Kontaktdaten (E-Mail 1, Mobil 5, Festnetz 0,5) und für das Erfassen über das Lead-Plugin für Chrome (indeal.ai). Was kostenlose Tarife sonst begrenzen kann, steht in Grenzen kostenloser CRM-Tarife.

Welche Fehler machen Agenturen bei der CRM-Einführung?

Die meisten Agentur-CRMs scheitern nicht an Funktionen, sondern an Gewohnheiten. Diese fünf Muster kosten am meisten:

Fehler Folge Besser
CRM als Projekttool missbrauchen Überladen, niemand pflegt es Vertrieb im CRM, Delivery im Projekttool
Nur Angebote erfassen, keine Erstgespräche Pipeline ist leer, bis es zu spät ist Ab dem ersten Kontakt als Lead führen
Vertragsende nicht eintragen Retainer läuft still aus Beim Gewinn Pflicht-Teamregel
Ein gemeinsamer Login Keine Zuordnung, kein Datenschutz Persönliche Logins, Rollen
Kein nächster Schritt mit Datum Kontakte verschwinden aus der Tagesliste Jeder Lead hat Follow-up und Next Step

Gerade der letzte Punkt entscheidet über Neugeschäft. Wie du den nächsten Schritt zur Gewohnheit machst, zeigt Follow-up im Vertrieb.

Wie startest du in fünf Arbeitstagen?

Eine kleine Agentur braucht kein Einführungsprojekt. Fünf kurze Schritte reichen, um Neugeschäft und Bestand sauber im CRM zu haben:

  1. Tag 1: Team einladen, Rollen vergeben (Admin für Geschäftsführung, Sales für alle anderen), AVV prüfen.
  2. Tag 2: Offene Neugeschäfts-Kontakte per CSV importieren; jeder bekommt Stage, Follow-up-Datum und nächsten Schritt.
  3. Tag 3: Laufende Kunden erfassen: als Lead anlegen, auf Termin durchgeführt setzen, mit Angebot erstellen zum Deal machen und auf Gewonnen setzen – mit Vertragsbeginn und Vertragsende. Das Unternehmen entsteht dabei automatisch.
  4. Tag 4: Postfach verbinden, damit Antworten am Lead landen – siehe Kostenloses CRM mit Outlook.
  5. Tag 5: Eine gespeicherte Ansicht „Meine überfälligen Follow-ups“ anlegen und ab Montag jeden Tag damit starten.

Nach zwei Wochen schaust du zum ersten Mal auf Home: Wie viele Termine sind entstanden, wie viele davon fanden statt, welche Verträge laufen in den nächsten 90 Tagen aus?

Welches CRM-Setup passt zu deiner Agentur?

Entscheide nach deiner Situation, nicht nach Funktionslisten:

Situation Empfehlung
2–5 Personen, Neugeschäft über Empfehlungen Schlankes CRM mit fertiger Pipeline, kein Agentur-Suite-Projekt
Mehrere Retainer-Kunden Vertragsende pflegen, Follow-up mit Vorlauf
Viele Freelancer CRM ohne Nutzerlizenz, Rolle Sales für Externe
Lead-Gen-Agentur mit Kunden-Accounts Betreute Integrationen, Show Rate je Setter messen
Zeiterfassung und Rechnungen fehlen Eigenes Projekttool, CRM nicht überladen

Ein CRM für Agenturen ist dann gut, wenn du es nicht merkst: Du siehst morgens, wer fällig ist, und erfährst rechtzeitig, welcher Vertrag ausläuft. Alles darüber hinaus ist Bonus. Den allgemeinen Vergleich findest du im Ratgeber Kostenloses CRM für KMU.

Kostenloses CRM für dein ganzes Team. Starte inDeal in 2 Minuten. Nur E-Mail-Adresse, keine Kreditkarte für die Registrierung, unbegrenzt Nutzer.

Kostenlos starten

Weiterlesen

Häufige Fragen

Welches CRM eignet sich für eine kleine Agentur?
Eines, das dein Team ohne Schulung nutzt: fertige Pipeline bis zum Erstgespräch, Unternehmen mit mehreren Kontakten, Vertragsende am gewonnenen Auftrag und keine Kosten pro Nutzer. Prüfe Kandidaten mit einer Kriterienliste statt mit Rankings.
Braucht eine Agentur ein eigenes Agentur-CRM?
Nicht zwingend. Agentursoftware mit Zeiterfassung und Projektsteuerung löst ein anderes Problem als ein Vertriebs-CRM. Viele kleine Agenturen kombinieren ein schlankes CRM für Neugeschäft und Verlängerungen mit ihrem bestehenden Projekttool.
Gibt es ein kostenloses CRM für Agenturen?
Ja. Achte bei Gratis-Tarifen auf Nutzer- und Kontaktlimits und prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter. inDeal kostet laut indeal.ai für Account, Pipeline und Mail-Integration 0 € für beliebig viele Nutzer; Credits fallen nur für Datenanreicherung an.
Wie bilde ich Retainer im CRM ab?
Als gewonnenen Deal mit Vertragsbeginn und Vertragsende. Ein Follow-up mit Vorlauf vor dem Vertragsende hält die Verlängerung im Blick. In inDeal gilt ein Unternehmen nach Ablauf des Vertragsendes automatisch als verlorener Kunde, sofern kein anderer Vertrag läuft.
Wie trenne ich Neukunden und Bestandsgeschäft?
Über das Unternehmen: Ein neuer Deal bei einer Firma, die schon Kunde ist oder war, zählt als Bestandsgeschäft. inDeal legt das beim Anlegen des Deals automatisch fest und zeigt beides getrennt auf Home.
Kann ich Freelancer ins CRM holen, ohne Lizenzkosten?
Bei einem CRM ohne Nutzerlizenz ja. In inDeal sieht die Rolle Sales nur eigene Leads; endet die Zusammenarbeit, deaktivierst du die Person zuerst und schreibst ihre Leads in Ruhe um.
Ist meine Agentur Auftragsverarbeiter, wenn ich Leads für Kunden betreue?
Häufig ja, wenn du personenbezogene Daten nach Weisung deines Kunden verarbeitest – dann braucht ihr eine Vereinbarung nach Art. 28 DSGVO. Für eigene Neugeschäfts-Leads bist du selbst Verantwortlicher. Das ist keine Rechtsberatung.
Ist inDeal dasselbe wie indeal.io?
Nein. inDeal (indeal.ai) ist ein kostenloses KI-CRM für KMU der Lars Krüger GmbH aus Berlin. Unter indeal.io tritt ein anderes Unternehmen auf.

Quellen

  1. Integration of internal processes by NACE Rev. 2 activity (isoc_eb_iipn2), 2025 Eurostat ·
  2. Enterprise statistics by size class and NACE Rev. 2 activity (sbs_sc_ovw), 2023 Eurostat ·
  3. E-business integration Eurostat Statistics Explained ·
  4. Micro & small businesses make up 99% of enterprises in the EU Eurostat ·
  5. SME definition European Commission ·
  6. Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung) Amtsblatt der Europäischen Union (EUR-Lex) ·
  7. Unternehmen (Accounts) inDeal Hilfe-Center ·
  8. Praxisbeispiele für Filter und Ansichten inDeal Hilfe-Center ·
  9. Das Team verwalten inDeal Hilfe-Center ·
  10. Integrationen im Überblick inDeal Hilfe-Center ·
  11. Deal-Stufen von Angebot bis Abschluss inDeal Hilfe-Center ·
  12. inDeal: Startseite, Preise und FAQ inDeal ·

Weiterlesen