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CRM wechseln 2026: Checkliste für den Umzug ohne Datenverlust

Von Lars KrügerAktualisiert am 10 Min. Lesezeit

Cover: Umzugskarte vom alten zum neuen CRM mit Checkliste für Export, Bereinigung, Testimport und Löschbestätigung
Inhalt
  1. Wann lohnt es sich, das CRM zu wechseln?
  2. Welche Rechte gibt dir der EU Data Act beim CRM-Wechsel?
  3. Wie kannst du das CRM wechseln, ohne Daten zu verlieren?
  4. Welche Daten musst du beim CRM-Wechsel mitnehmen?
  5. Wie bereitest du Daten für den Import vor?
  6. Wie importierst du Daten in ein neues CRM ohne Dubletten?
  7. Was gilt beim CRM-Wechsel für den Datenschutz?
  8. Wie planst du den Zeitpunkt für den Wechsel?
  9. Welche Fehler solltest du beim CRM-Wechsel vermeiden?
  10. Fazit: Wann ist der richtige Zeitpunkt für deinen CRM-Wechsel?
  11. Weiterlesen
  12. Häufige Fragen
  13. Quellen

Ein CRM wechselst du als KMU am sichersten in sechs Schritten: Bestand aufnehmen, Zielstruktur festlegen, Daten bereinigen, Testimport, Umzug mit kurzem Parallelbetrieb und Abschluss mit Löschbestätigung des alten Anbieters. Der EU Data Act hilft dir dabei: SaaS-Anbieter müssen Daten maschinenlesbar exportieren, ab dem 12. Januar 2027 entfallen Wechselentgelte. inDeal (indeal.ai) ist ein kostenloses KI-CRM für KMU der Lars Krüger GmbH in Berlin. Nicht zu verwechseln mit indeal.io, einem anderen Unternehmen.

Stand: 30. Oktober 2026. Recht: EU Data Act (EUR-Lex, Faktenseite und FAQ Version 1.4 der Europäischen Kommission), DSGVO Art. 5, 21, 28; Daten: Eurostat 2025/2026; Produkt: success.indeal.ai und indeal.ai. Keine Anbieternamen, keine Rechtsberatung.

Wann lohnt es sich, das CRM zu wechseln?

Wenn dein Team am CRM vorbeiarbeitet oder dich die Bedingungen an einem Wachstumsschritt hindern. Typische Auslöser sind Nutzerlizenzen, die bei jedem neuen Teammitglied teurer werden, fehlende Pflichtfelder für Follow-ups oder Datenschutzfragen, die der Anbieter nicht sauber beantwortet.

Schlechte Gründe sind ein neues Design oder eine einzelne Funktion, die du nie testen konntest. Ein Wechsel kostet Zeit und Aufmerksamkeit im Vertrieb. Er lohnt sich, wenn das neue System ein konkretes Problem im Alltag löst.

Viele Unternehmen sind von dem Thema betroffen, weil CRM heute meist in der Cloud läuft. 2025 nutzten 52,7 % der Unternehmen in der EU kostenpflichtige Cloud-Dienste, 27,9 % davon für CRM (Eurostat). Bei kleinen Unternehmen lag die CRM-Nutzung insgesamt bei 24,69 % (Eurostat, E-business integration). Wer noch mit Excel arbeitet, findet den Einstieg in Excel vs. CRM.

Welche Rechte gibt dir der EU Data Act beim CRM-Wechsel?

Der Data Act gilt seit dem 12. September 2025 und soll den Wechsel zwischen Cloud-Diensten „kostenlos, schnell und reibungslos“ machen (Europäische Kommission). Die Wechselregeln in Kapitel VI gelten laut EU-Kommission auch für Software as a Service, also auch für Cloud-CRMs (FAQ Data Act).

Fristen und Stichtage des EU Data Act beim Anbieterwechsel
Eigene Darstellung nach Data Act Art. 25 und 29 (EUR-Lex) und den FAQ der Europäischen Kommission (Version 1.4, 22.01.2026). Keine Rechtsberatung.
Regel Was sie für dich bedeutet Fundstelle
Export in gängigem, maschinenlesbarem Format SaaS-Anbieter müssen Daten mindestens so exportieren und offene Schnittstellen bereitstellen Art. 30, FAQ 58b
Kündigungsfrist für den Wechsel höchstens 2 Monate Art. 25 Abs. 2 lit. d
Übergangszeit regulär höchstens 30 Kalendertage; nur bei technischer Unmöglichkeit bis zu 7 Monate Art. 25 Abs. 2 lit. a, Abs. 4
Datenabruf nach der Übergangszeit mindestens 30 Kalendertage Art. 25 Abs. 2 lit. g
Wechselentgelte seit 11.01.2024 höchstens Kostenersatz, ab 12.01.2027 keine mehr Art. 29, FAQ 54
Kostenlose Tarife Auch Nutzer kostenloser Angebote profitieren Art. 23 lit. c, FAQ 55

Zwei Einschränkungen solltest du kennen. Dienste, die nur zu Testzwecken und befristet angeboten werden, sind ausgenommen (Art. 31 Abs. 2). Und der neue Anbieter ist nicht verpflichtet, dein altes System nachzubauen: Der Data Act regelt die Pflichten des bisherigen Anbieters in dessen eigener Umgebung (FAQ 58b).

Wie kannst du das CRM wechseln, ohne Daten zu verlieren?

In sechs Schritten, die du der Reihe nach abhakst. Probleme entstehen oft, wenn Teams direkt vom Export zum Import springen und die Bereinigung auslassen.

Sechs Schritte für einen CRM-Wechsel ohne Datenverlust
Eigene Einordnung: vom Bestand bis zur Löschbestätigung, unabhängig vom Anbieter
  1. Bestand aufnehmen: Welche Daten liegen im alten CRM, wer nutzt was, welche Kündigungsfrist gilt? Fordere einen vollständigen Testexport an.
  2. Zielstruktur festlegen: Welche Felder, Phasen und Rollen brauchst du im neuen System? Lege fest, wie alte Phasen auf neue abgebildet werden.
  3. Daten bereinigen: Dubletten zusammenführen, Formate vereinheitlichen, veraltete Kontakte löschen.
  4. Testimport: Eine Teilmenge importieren und in Stichproben prüfen, ob alles am richtigen Platz landet.
  5. Umzug und Parallelbetrieb: Alles importieren, ein Stichtag für neue Einträge, das alte System nur noch lesend nutzen.
  6. Abschluss: Altsystem kündigen, Datenabruf abschließen, Löschung oder Rückgabe schriftlich bestätigen lassen.

Welche Daten musst du beim CRM-Wechsel mitnehmen?

Alles, was dein Vertrieb für die nächsten Monate braucht, und alles, was du rechtlich weiterführen musst. Alte Daten ohne Zweck nimmst du besser nicht mit.

Datenart Prüffrage vor dem Export Wohin im neuen CRM
Kontakte und Leads Sind E-Mail oder Profiladresse als eindeutiger Schlüssel vorhanden? Leads mit Pflichtfeldern
Unternehmen Hängen Kontakte sauber an der richtigen Firma? Firmen- und Adressfelder
Offene Deals Stimmen Phase, Wert und nächster Schritt? Deal-Phasen nach deiner Zuordnung
Aktivitäten und Notizen Brauchst du den Verlauf im Alltag oder nur als Archiv? Notizen am Lead oder Archiv
Eigene Felder Wird das Feld noch genutzt? Eigene Felder mit passendem Typ
Zuständigkeiten Gibt es jede Person im neuen Team? Zuweisung pro Lead
Widersprüche und Sperrlisten Ist jeder Werbewiderspruch erfasst? Sperrliste, vor dem ersten Import

Die letzte Zeile ist die wichtigste. Wer der Direktwerbung widersprochen hat, dessen Daten darfst du dafür nicht mehr verarbeiten (Art. 21 Abs. 3 DSGVO, EUR-Lex). Geht die Sperrliste beim Umzug verloren, schreibt dein Team diese Kontakte womöglich erneut an.

Wie bereitest du Daten für den Import vor?

Mit einer sauberen Tabelle pro Datenart und einer festen Zuordnung von alten zu neuen Feldern. Je weniger du im neuen System nachbessern musst, desto schneller arbeitet dein Team wieder.

Schema der Feldzuordnung beim Import von alten CRM-Spalten in neue Felder
Schematische Darstellung mit Beispielspalten, kein App-Screenshot

Diese Punkte sparen dir die meiste Nacharbeit:

  • Erste Zeile = Spaltenüberschriften, eindeutig benannt („E-Mail“, nicht „Kontakt 1“).
  • Ein eindeutiger Schlüssel pro Person, etwa E-Mail oder LinkedIn-URL, damit Dubletten erkannt werden.
  • Einheitliche Formate für Datum, Beträge, Länder und Telefonnummern.
  • Phasen-Zuordnung als eigene Spalte: Übersetze alte Phasen vorher in die Phasen des neuen Systems.
  • Weglassen, was niemand braucht: Die DSGVO verlangt richtige Daten, die nicht länger als nötig gespeichert werden (Art. 5 Abs. 1 lit. d und e).

Wie importierst du Daten in ein neues CRM ohne Dubletten?

Mit einer Vorschau vor dem Speichern, einer klaren Regel für vorhandene Kontakte und einem Fehlerbericht. Prüfe diese drei Dinge bei jedem Ziel-CRM im Test.

So läuft der CSV-Import in inDeal (Leads anlegen, importieren und anreichern):

  • Automatische Zuordnung: Sicher erkannte Spalten sind schon zugeordnet, unsichere Treffer sind markiert. Für jede Spalte wählst du ein Feld, eine Notiz, ein eigenes Feld, ein neues Feld oder „Ignorieren“.
  • Vorschau ohne Speichern: inDeal rechnet die Datei durch und zeigt, wie viele Leads neu angelegt, ergänzt, unverändert oder übersprungen werden.
  • Dubletten: Bestehende Leads erkennt inDeal an E-Mail oder LinkedIn-URL. Mit „Leere Felder ergänzen“ füllst du nur leere Felder, mit „Überspringen“ bleiben vorhandene Leads unverändert.
  • Fehler-Report: Übersprungene Zeilen und ungültige Werte stehen mit Grund in einer CSV, die du korrigierst und erneut importierst. Ungültige Werte gehen nicht verloren, sondern landen als Notiz am Lead.
  • Rückgängig: Über die Import-Historie verschiebst du einen kompletten Lauf in den Papierkorb, bereits bearbeitete Leads bleiben erhalten.
  • Grenzen der Datei: eine CSV bis 4 MB mit höchstens 50.000 Zeilen und 200 Spalten; größere Dateien teilst du auf.
  • Kosten: Das Erfassen per CSV ist kostenlos. Guthaben brauchst du nur für die Datenanreicherung und für das Erfassen über das Lead-Plugin für Chrome (indeal.ai).

Zwei Hinweise für den Umzug: Importieren dürfen nur Admins, mit der Rolle Sales ist der Import nicht sichtbar (Das Team verwalten). Und importierte Leads sind „kalt“: Sie stehen auf Qualifizieren und erscheinen erst in der Arbeitsliste, wenn du ein Follow-up-Datum setzt. Plane dafür nach dem Umzug einen Termin mit dem Team ein.

Was gilt beim CRM-Wechsel für den Datenschutz?

Du brauchst mit dem neuen Anbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und vom alten Anbieter die Löschung oder Rückgabe deiner Daten. Beides steht in Art. 28 DSGVO.

  • Neuer Anbieter: Art. 28 DSGVO verlangt einen AV-Vertrag, auch bei kostenlosen Tarifen. Prüfe Serverstandort und Unterauftragsverarbeiter. Wie das geht, zeigt CRM DSGVO: Server, AV-Vertrag, Checkliste.
  • Alter Anbieter: Nach Art. 28 Abs. 3 lit. g DSGVO muss der Auftragsverarbeiter nach Ende der Leistung alle personenbezogenen Daten nach deiner Wahl löschen oder zurückgeben und vorhandene Kopien löschen, sofern keine Aufbewahrungspflicht besteht. Lass dir das schriftlich bestätigen.
  • Exportdateien: CSV-Dateien mit Kontaktdaten liegen beim Umzug oft auf Laptops und in Mail-Anhängen. Lösche sie nach dem Import.

Bei inDeal liegen die Daten auf Servern in der EU (Frankfurt), der AV-Vertrag ist inklusive (indeal.ai). AVV und Liste der Unterauftragsverarbeiter findest du im Bereich Rechtliches, eine öffentliche Fassung kannst du an deine Rechtsabteilung weitergeben (Papierkorb und Rechtliches).

Wie planst du den Zeitpunkt für den Wechsel?

Rückwärts vom Vertragsende und mit Blick auf deinen Vertriebskalender. Ziehe nicht in der Woche vor Quartalsende oder vor einer großen Messe um.

Ein Beispielplan für ein kleines Vertriebsteam (eigene Einordnung, kein Richtwert):

Zeitpunkt Aufgabe
Woche 1 Vertrag und Kündigungsfrist prüfen, Testexport anfordern, Zielstruktur festlegen
Woche 2 Daten bereinigen, Sperrliste übertragen, Testimport mit einer Teilmenge
Woche 3 Vollimport, Stichtag für neue Einträge, Team-Einweisung, Follow-up-Daten setzen
Woche 4 bis Vertragsende Altsystem nur lesend, letzte Daten abrufen, Löschbestätigung einholen

Der Data Act setzt die äußeren Grenzen: höchstens 2 Monate Kündigungsfrist für den Wechsel, regulär höchstens 30 Tage Übergangszeit und danach mindestens 30 Tage für den Datenabruf. Ab dem 12. Januar 2027 fallen keine Wechselentgelte mehr an. Warten lohnt sich aber nur, wenn dein altes CRM bis dahin im Alltag gut funktioniert.

Welche Fehler solltest du beim CRM-Wechsel vermeiden?

Die teuersten Fehler sind die, die du erst Wochen später bemerkst. Diese sechs sind typisch:

  • Export nicht geprüft: Fehlende Notizen oder Felder fallen erst auf, wenn das alte System gekündigt ist.
  • Dubletten mitgenommen: Schlechte Daten werden im neuen CRM nicht besser.
  • Sperrliste vergessen: Kontakte, die widersprochen haben, werden erneut angeschrieben.
  • Kein Stichtag: Das Team pflegt beide Systeme, keines ist vollständig.
  • Follow-ups verloren: Offene Leads ohne nächsten Schritt rutschen durch. Wie du das verhinderst, zeigt Follow-up im Vertrieb.
  • Keine Löschbestätigung: Deine Kundendaten liegen weiter beim alten Anbieter.

Fazit: Wann ist der richtige Zeitpunkt für deinen CRM-Wechsel?

Dann, wenn das neue CRM ein konkretes Problem löst und du vier ruhige Wochen im Vertrieb planen kannst. Der Data Act macht den Ausstieg leichter, die Arbeit an sauberen Daten nimmt er dir aber nicht ab.

Deine Situation Empfehlung
Team arbeitet am CRM vorbei Wechsel prüfen, vorher Ursachen klären
Lizenzkosten steigen mit jedem Nutzer Modelle vergleichen, siehe CRM ohne Nutzerlizenz
Datenschutzfragen offen AV-Vertrag und Serverstandort klären, ggf. wechseln
Leads liegen noch in Excel Direkt in ein CRM importieren, siehe Leads in Excel verwalten
Vertrag endet in wenigen Wochen Kündigungsfrist prüfen, Testexport sofort anfordern
Kurz vor Quartalsende Umzug verschieben, Vorbereitung jetzt starten

Jede Woche in einem CRM, das dein Team nicht nutzt, kostet dich Follow-ups und Termine. Ein geplanter Umzug in vier Wochen ist günstiger als ein weiteres Jahr mit dem falschen System. Mehr zu KI-Funktionen, die dir danach Arbeit abnehmen, findest du in KI-CRM für KMU, einen Überblick über Gratis-Optionen in Kostenloses CRM für KMU.

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Häufige Fragen

Wie wechsle ich mein CRM, ohne Daten zu verlieren?
Exportiere zuerst alle Daten vollständig und prüfe den Export auf Stichproben. Lege dann fest, welche Felder und Phasen du im neuen CRM brauchst, bereinige Dubletten und starte mit einem Testimport. Erst wenn der Test stimmt, ziehst du alles um und kündigst das alte System.
Wie lange dauert ein CRM-Wechsel?
Für ein kleines Team mit sauberen Daten reichen oft wenige Wochen. Rechtlich setzt der EU Data Act den Rahmen: höchstens 2 Monate Kündigungsfrist für den Wechsel und regulär höchstens 30 Kalendertage Übergangszeit, danach mindestens 30 Tage, um Daten abzurufen. Plane mit Puffer, nicht mit dem Minimum.
Darf mein CRM-Anbieter Geld für den Datenexport verlangen?
Bis zum 11. Januar 2027 darf er nach dem EU Data Act höchstens die Kosten berechnen, die ihm durch den Wechsel entstehen. Ab dem 12. Januar 2027 sind Wechselentgelte einschließlich Kosten für die Datenübertragung nicht mehr erlaubt. Prüfe deinen Vertrag; das ist keine Rechtsberatung.
Gilt der Data Act auch für kostenlose CRM-Tarife?
Ja. Laut den FAQ der EU-Kommission können auch Kunden, die ein kostenloses Angebot nutzen, von den Wechselregeln profitieren (Art. 23 lit. c). Ausgenommen sind unter anderem Dienste, die nur zu Testzwecken und befristet bereitgestellt werden.
Welche Daten sollte ich beim CRM-Wechsel mitnehmen?
Kontakte und Unternehmen, offene Deals mit Phase und Wert, Aktivitäten und Notizen, eigene Felder, Zuständigkeiten und vor allem Widersprüche und Sperrlisten. Alte Daten ohne Zweck lässt du besser zurück und löschst sie.
Sollte ich alte CRM-Daten vor dem Umzug bereinigen?
Ja. Ein Umzug ist die beste Gelegenheit, Dubletten zusammenzuführen, Formate zu vereinheitlichen und veraltete Kontakte zu löschen. Die DSGVO verlangt ohnehin richtige und nicht länger als nötig gespeicherte Daten (Art. 5 Abs. 1 lit. d und e).
Brauche ich mit dem neuen CRM-Anbieter einen AV-Vertrag?
Ja, wenn der neue Anbieter personenbezogene Daten in deinem Auftrag verarbeitet. Art. 28 DSGVO verlangt dafür einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, unabhängig davon, ob der Tarif kostenlos ist.
Ist inDeal dasselbe wie indeal.io?
Nein. inDeal (indeal.ai) ist ein kostenloses KI-CRM für KMU der Lars Krüger GmbH in Berlin. indeal.io ist ein anderes Unternehmen.

Quellen

  1. Data Act explained Europäische Kommission, Shaping Europe's digital future ·
  2. Frequently Asked Questions about the Data Act (Version 1.4) Europäische Kommission, Shaping Europe's digital future ·
  3. Verordnung (EU) 2023/2854 (Data Act), Art. 23–31 EUR-Lex ·
  4. Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung), Art. 5, 21 und 28 EUR-Lex ·
  5. Over half of EU enterprises used paid cloud services in 2025 Eurostat News ·
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